Schadensursachen


Für den Anlagenbetreiber ist es wichtig, beim Ausfall eines Antriebes, nicht nur den Motor neu wickeln zu lassen, sondern auch die Ausfallursache zu kennen und zu eliminieren, bevor der reparierte Antrieb wieder eingebaut wird.

Anhand des Schadensbildes einer defekten Wicklung lässt sich die Ursache erkennen. Wir geben unseren Kunden im Regelfall nach einer Wicklungsreparatur die Schadensursache bekannt. Damit vor Wiederinbetriebnahme z.B. ein defekter Schütz (Ursache für "Zweiphasenlauf") erneuert werden kann. Sonst ist der eben reparierte Motor gleich wieder defekt.

BezeichnungDateitypDateigröße 
 
Wicklungsdefekt durch Überlastungpdf662 KBDatei downloaden
Wicklungsdefekt durch Körperschlußpdf629 KBDatei downloaden
Wicklungsdefekt durch Phasenschlusspdf622 KBDatei downloaden
Wicklungsdefekt durch Windungsschlusspdf596 KBDatei downloaden
Wicklungsdefekt durch Zweiphasenlaufpdf578 KBDatei downloaden